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Welche Forsberg-Produkte gehören im Januar zur Grundausstattung für Arbeit und Alltag?
Kurzantwort: Zur Januarausstattung von Forsberg gehören vor allem eine warme Winterjacke oder eine Softshelljacke, ein atmungsaktives Thermoshirt, ein robuster Hoodie, eine wärmende Mütze sowie passende Arbeitshosen und Sicherheitsschuhe. Diese Kombination schützt, sorgt für Komfort und sieht dabei alltagstauglich aus – ideal für Handwerk, Montage und den täglichen Einsatz.
Winterjacken & Softshell: Das Fundament für den Winter
Im Januar geht es nicht nur um Kälte, sondern auch um Nässe und Wind. Eine gute Forsberg-Winterjacke vereint Wärmeisolierung mit Feuchtigkeitsregulierung und Atmungsaktivität. Softshelljacken ergänzen das System, wenn Bewegungsfreiheit gefragt ist: winddicht, wasserabweisend und flexibel – ideal als Außenschicht über einem Thermoshirt.
Experten-Stimme
„Für Handwerker zählt, dass die Jacke robust ist, aber nicht schwitzt. Moderne Membranen und Softshells schaffen den Spagat zwischen Wetter- und Körperklima.“ — Dr. Jana Weber, Textilingenieurin (Praxisfokus Schutzkleidung).
Kunden-Testimonial
„Ich hab die Forsberg-Softshell jetzt fünf Winter — warm, aber sie schwitzt nicht beim Treppensteigen. Taschen sitzen, Reißverschlüsse halten. Top.“ — Jan, Dachdecker aus Bochum.
Hoodies & Thermoshirts: Komfort auf der Baustelle
Ein Hoodie ist mehr als nur Style: er schützt gegen Zugluft, sitzt bequem unter einer Arbeitsjacke und bietet zusätzliche Wärme. Thermoshirts übernehmen die Basiswärme: Funktionsfasern regulieren Feuchtigkeit und sind hautfreundlich. Zusammen bilden sie ein Layering-System, das Wärme speichert und Feuchtigkeit nach außen transportiert.
Praxis-Statement
„Bei Minusgraden ziehe ich Thermoshirt + Hoodie + Softshell. Das hält warm und ich schwitze nicht gleich beim ersten Einsatz.“ — Theresa, SHK-Auszubildende.
Mützen und Accessoires: Kleine Teile, große Wirkung
Eine gute Mütze spart Energie: viel Wärme geht über den Kopf verloren. Forsberg-Mützen sind meist winddicht, hautfreundlich und lassen sich gut mit Helm oder Kapuze kombinieren. Denk außerdem an griffige Handschuhe und eventuell eine dünne Innenhandschicht zur Feuchtigkeitsregulierung.
Hintergrund & Relevanz
Warum ist die richtige Ausrüstung im Januar so wichtig? Für Handwerker, Monteure und Bauteams entscheidet die Kleidung über Leistungsfähigkeit und Sicherheit. In Regionen mit kaltem, feuchtem Klima (z. B. NRW, Rheinland) sind Wärme + Wasserabwehr + Bewegungsfreiheit entscheidend. Sicherheitsrelevante Punkte wie passende Arbeitshosen und Sicherheitsschuhe (EN ISO 20345, S1P oder S3) dürfen dabei nicht fehlen.
Vorteile & Anwendungsfälle
- Vorteil 1: Schutz vor Witterung — Winterjacken und Softshells halten Wind und Nässe ab.
- Vorteil 2: Bewegungsfreiheit und Komfort — Stretch in Softshells und Hoodies sorgt für Arbeitstauglichkeit.
- Vorteil 3: Langlebigkeit — Robuste Materialien sind für den Baustellenalltag ausgelegt.
Einsatzfälle:
- Frühmorgens auf der Baustelle: Thermoshirt + Hoodie + Winterjacke
- Montagearbeiten im Freien: Softshelljacke + Arbeitshose mit Kniepolstern
- Kundentermine & Alltag: schlichte Forsberg-Winterjacke + Mütze
Tipps & Best Practices
- Layering nutzen: Thermoshirt (1. Schicht) → Hoodie (2. Schicht) → Softshell/Winterjacke (3. Schicht).
- Achte auf Passform: Die Arbeitshose muss Bewegungsfreiheit im Knie- und Hüftbereich bieten.
- Wähle Sicherheitsschuhe nach Einsatz: S1P für Innenbereiche, S3 für Außeneinsatz mit Nässeschutz (EN ISO 20345).
- Pflegehinweise beachten: Vor dem Waschen Reißverschlüsse schließen und den Etikett-Anweisungen folgen; mehr dazu im Forsberg-Ratgeber zur Textilpflege.
- Für teambezogene Ausstattung: Kollektion auf www.forsberg.works durchsehen, z. B. Kategorie GenXtreme für harte Einsätze.
Technische Empfehlungen
Materialkunde:
- Thermoshirts: synthetische Funktionsfasern oder Merinowolle-Mischungen für gute Feuchtigkeitsregulierung.
- Softshell: außen winddicht, mittlere Wassersäule, elastischer Kern für Bewegungsfreiheit.
- Winterjacken: Außenmaterial + Isolationsschicht (z. B. synthetische Füllung) und oft eine abnehmbare Kapuze.
Pflegehinweise (kurz):
- Waschtemperatur nach Etikett wählen; keine Weichspüler (schaden Membranen).
- Imprägnierspray zur Auffrischung der Wasserabweisung verwenden.
Sicherheitsnormen:
- Schuhe: EN ISO 20345; wähle S1P oder S3 je nach Einsatz.
Interne Links: Mehr zu Materialeigenschaften im Forsberg Material-Vergleich und zur richtigen Pflege im Ratgeber Textilpflege.
Interviews & Stimmen aus der Praxis
Experte: „Achte bei Winterjacken auf atmungsaktive Membranen und verschweißte Nähte für Nässeschutz.“ — Prof. Markus Klein, Institut für Schutzkleidung (Interview-Auszug).
Kundenzitat: „Die Hoodies sitzen so, dass ich mich bücken kann ohne Zug an der Taille. Und das Thermoshirt nimmt ordentlich Schweiß weg.“ — Nadine, Elektrikerin.
Fan-Erfahrung: „Meine Forsberg-Mütze passt unter den Arbeitshelm, keine Druckstellen. Klein, praktisch, warm.“ — Fan-Post aus der Community.
FAQ: Wie pflege ich meine Forsberg-Winterjacke richtig?
Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer und erhält die Funktionalität. Wasch die Jacke nur bei Bedarf, schließe alle Reißverschlüsse und Klettverschlüsse und wähle das Programm laut Pflegehinweis (meist schonend, 30 °C). Verwende kein Bleichmittel oder Weichspüler — diese Mittel verstopfen Membranen und reduzieren Atmungsaktivität und Wasserabweisung. Nach dem Waschen kann eine Imprägnierung sinnvoll sein, um die DWR-Beschichtung (durable water repellent) wiederherzustellen. Trockne bevorzugt an der Luft oder nutze den Trockner nur, wenn die Pflegeetikette es erlaubt; kurzes Trommeltrocknen kann die Imprägnierung reaktivieren. Für Reparaturen (z. B. Nahtband erneuern) bieten viele Hersteller Servicehinweise an; bei Berufskleidung lohnt sich eine fachgerechte Instandsetzung, damit Schutzfunktionen erhalten bleiben.
FAQ: Welche Forsberg-Teile eignen sich für besonders kalte Einsätze?
Für sehr niedrige Temperaturen ist Layering entscheidend: ein warmes Thermoshirt als Basisschicht, eine isolierende Mittelschicht (z. B. Fleece oder dicker Hoodie) und eine winddichte Winterjacke oder eine isolierte Softshell als Außenschicht. Achte auf Materialien mit guter Feuchtigkeitsregulierung, damit Schweiß abtransportiert wird und die Basisschicht trocken bleibt. Handschuhe mit Innenfutter, isolierende Socken und eine wärmeisolierende Mütze sind Pflicht. Bei längeren Arbeiten im Freien empfiehlt sich eine Winterjacke mit hoher Isolationsleistung, verschweißten Nähten und wetterfesten Reißverschlüssen. Denk auch an Thermohosen und Sicherheitsschuhe der Klasse S3, falls Nässe und Kälte zusammenkommen.
FAQ: Welche Sicherheitsschuhe passen am besten zum Winter-Outfit?
Sicherheitsschuhe nach EN ISO 20345 sind die Grundlage. Für den Winter sind S3-Schuhe oft die beste Wahl, weil sie zusätzlich eine durchtrittsichere Sohle und wasserabweisende Eigenschaften bieten. Wenn du überwiegend innen arbeitest, kann S1P ausreichen (Antistatik, durchtrittsichere Sohle). Achte auf isolierende Innensohlen, rutschfeste Laufsohlen und ausreichend Platz im Vorfuß, damit dickere Socken Platz haben. Pflege und Imprägnierung der Schuhe verbessern den Kälteschutz. Beim Kauf probiere die Schuhe mit Arbeitssocken an und kontrolliere die Passform hinsichtlich Zehenfreiheit und Fersenhalt – sonst wird’s auf Dauer unbequem.
Glossar
Baumwolle: Natürliche Faser, hautfreundlich und atmungsaktiv. Baumwolle eignet sich gut für Hoodies, verliert aber bei Nässe schnell ihre isolierende Wirkung – daher ideal als Mischgewebe.
Funktionsstoffe: Synthetische oder gemischte Textilien, die Feuchtigkeitsregulierung und Atmungsaktivität verbessern. In Thermoshirts sorgen sie dafür, dass Schweiß nach außen transportiert wird.
Sicherheitsklasse S3: Schuhnorm nach EN ISO 20345 mit Zehenschutz, durchtrittsicherer Sohle, öl- und benzinbeständiger Sohle sowie Wasseraufnahmehemmung. Geeignet für nasse und anspruchsvolle Außeneinsätze.
TL;DR
- Essentials im Januar: Winterjacke/Softshell, Thermoshirt, Hoodie, Mütze, passende Arbeitshose und Sicherheitsschuhe (S1P/S3).
- Layering ist der Schlüssel: trocken halten, Wärme speichern, Bewegungsfreiheit.
- Pflegehinweise beachten: keine Weichspüler, Imprägnierung bei Bedarf.
Checkliste – Kaufkriterien auf einen Blick
- Passform prüfen: Bewegungsfreiheit für Knie/Hüfte
- Material: atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend
- Schutz: wasserabweisend, winddicht, Sicherheitsklasse Schuhe
- Taschen & Details: sinnvoll platzierte Taschen, stabile Reißverschlüsse
- Pflegehinweise lesen: Waschbarkeit und Imprägnierung
Deine Vorteile
- Kostenlose Größen- und Materialberatung bei uns anfragen oder direkt passende Produkte in der Kategorie GenXtreme vergleichen.
- Lade dir den Forsberg-Leitfaden zur Textilpflege herunter und verlängere die Lebensdauer deiner Arbeitskleidung.
Autor: Kwame Mensah, Technischer Berater & Markenbotschafter Workwear
Geprüft / aktualisiert am: 09.01.2026
Quellen:
- ISO – EN ISO 20345 Persönliche Schutzausrüstung: Sicherheits-Schuhe (https://www.iso.org)
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – Schutzkleidung & PSA (https://www.baua.de)
- Fraunhofer-Institut: Forschung Textiltechnologien (https://www.fraunhofer.de)


